Die Weiterentwicklung analytischer Technologien, von chemischen und physikalischen Messverfahren, ist Voraussetzung und Treiber für den wissenschaftlichen Fortschritt. Innovative Messtechnik und optimierte Methoden, geeignete Modellsysteme zur Untersuchung sowie geeignete Modellierungs- und Simulations­verfahren erlauben es uns, neue Erkenntnisse über den Aufbau, die Struktur und die Dynamik von Materialien und biologischen Systemen zu erhalten. Darüber hinaus ist die Validierung der neuen Technologien essentiell, um Molekülstrukturen, Komponenten und Prozesse in realen Proben zu messen und dabei die Technologien zur Anwendungsreife zu bringen.

Vor diesem Hintergrund kombinieren wir am ISAS Methoden der Material- und Lebenswissenschaften zu komplexen analytischen Strategien, um jeweils maßgefertigte analytische Verfahren zur Lösung der wissen­schaftlichen Herausforderungen bereit­zustellen. So wollen wir die Frage beantworten: Welche Menge welcher Substanz ist wann an welchem Ort?

Am ISAS arbeiten aktuell mehr als 70 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Disziplinen Chemie, Biologie, Physik und Informatik daran, die Entwicklungen voranzutreiben und für den Einsatz in der Gesundheits­forschung zu optimieren.

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Aktuelles

Neues DFG-Projekt: ISAS untersucht Kommunikation zwischen Neutrophilen & Makrophagen

Rheumatoide Arthritis zählt zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen. Eine gezielte Therapie ist bis heute schwierig, da ein umfassendes Verständnis des Krankheitsgeschehens fehlt. Dies wollen Forscher:innen um Prof. Dr. Anika Grüneboom ändern und untersuchen daher die Kommunikation von Immunzellen bei rheumatoide Arthritis. Ziel ihres von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts: neue Therapien ermöglichen.

Girls‘ Day 2022: ISAS bietet digitalen Mitmach-Tag im Labor

Am 28. April wartet beim Girls' Day auf Schülerinnen der Klassen 8 bis 10 am ISAS ein digitaler Mitmach-Tag im Labor inkl. Experiment-Kit für zu Hause. Gemeinsam mit zwei Doktorandinnen werden die Teilnehmerinnen Bakterien aufspüren, die Wirkung von Silberacetat auf Escherichia coli untersuchen und Proteine sichtbar machen.

Neuer Wirkstoff gegen Herzinsuffizienz – Kristina Lorenz gewinnt Phoenix Wissenschaftspreis

Prof. Dr. Kristina Lorenz und ihr interdisziplinäres Team haben einen Peptid-Wirkstoff gegen Herzinsuffizienz gefunden. Dafür erhielten sie den Phoenix-Pharmazie-Wissenschaftspreis in der Kategorie "Pharmakologie und Klinische Pharmazie".

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